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Innere Mauern fallen. Ich genieße es sehr zu erleben, wie ich innere Mauern in mir aufglöse.

Obwohl ich durchaus beziehungsfähig bin, kann ich jetzt erst die Mauer erkennen, die ich immer zwischen mir und andere stellte. Es ist die Mauer der illusorischen Trennen zwischen Mensch und Seele. Sie löst sich auf und durch die Wiedervereinigung mit mir selbst, verschwinden alle Barierren. Jetzt, wo ich dies erlebe, kann ich sagen, dass diese Auflösung im zuvor erlebten, getrennten Zustand niemals möglich gewesen wäre. Es ist der tief sitzende Minderwert gepaart mit Schuld, sich seiner nicht bewusst zu sein, der eine letzte Mauer gegen die Außenwelt aufrecht erhält. Jeder Mensch kennt diese letzte oder erste Barriere, sie ist immer, wirklich immer wirksam. UND sie dient jedem von uns. Ich kann mir diese Barriere voller Mitgefühl ansehen und weiß, dass ich es selbst gewählt habe, sie ist mir nicht geschehen, ich habe meine Zustimmung gegeben und dadurch das Menschsein erfahren.

Nun, wo ich in meine eigene Absolutheit gleite, werden meine Augen klarer, die Mauern lösen sich aus meinem Körper und System. Begegnung mit anderen geschieht ohne Barriere und die Angst mich abgrenzen zu müssen. Ich brauche keine Grenzen, da ich die Einheit meines Selbst kenne und warum sollte ich dies jemals begrenzen wollen? Ich lebe in meiner souveränen Realität, unabhängig von allem was ist und so bade ich in allem was ich wähle. Ich sehe tief in die Augen der anderen und fühle mich hinein, wenn ich es wähle.

Das es so sein würde, hätte ich mir vor der Selbstrealisierung niemals vorstellen können. Letztendlich transformiert meine Ganzheit automatisch die Dualität. Die Außenwelt verblasst als getrennt von mir und ich fließe durch das Sein, mein Sein.

Ich liebe es und staune!