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Vor der Realisierung gilt es viele, viele Schichten und Illusionen aufzugeben. Einige dieser Anhaftungen fühlen sich wie „gute Freunde“ an, wir hängen an ihnen und können uns kaum trennen.

Für mich war eine dieser liebgewonnenen Anhaftungen meine kleine Tochter, 3 Jahre alt. Als ich sie und meinen Mann gehen ließ, überkam mich große Traurigkeit, Erinnerungen an gemeinsame Leben kamen hoch usw.

Mit einem Schwung hob es mich in meine Souveränität, in der mir erstmal ein kalter Wind um die Nase wehte. Mittlerweile ist mir klar, dass die Souveränität mich erstmal so erschreckte, da mir das ganze Gewicht der losgelassen Verbindungen von den Schultern fiel und ich kurz schwerelos war.

Schnell wurde die Souveränität meine „Basisrealität“, einfach herrlich und so natürlich.

Jedes Loslassen ist immer ein „Ja“ zu dir selbst. Jedes Lösen ist immer gleichzeitig eine echte Verknüpfung und zwar mit dir selbst. Der alte Kontakt wird durch eine neue, wahre Verbindung mit dir selbst ersetzt.

Alles was losgelöst wird, ist danach immer noch verfügbar, jedoch ohne die „falsche“ Bindung, die dir nicht entspricht.

Genieße die Veränderungen, die das Loslassen automatisch bringen, lasse das Licht und die frische Luft hinein und staune darüber, wer du wirklich bist!